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Günstige Zinsen sichern mit dem Forward-Darlehen

Wann ist ein Forward-Darlehen das richtige für Sie:

- Ihre Zinsfestschreibung endet in weniger als 5 Jahren
- Sie rechnen mit steigenden Zinsen
- Sie wollen Planungssicherheit und schon heute wissen, was Sie morgen an Ihre Bank zahlen müssen
- Bei Ihnen sind bis zum Zinsanpassungstermin private oder berufliche Veränderungen absehbar, die eine Darlehensgewährung unter Umständen erschweren können (z.B. eine geplante Selbständigkeit oder ein Jobwechsel)

Wie funktioniert ein Forward-Darlehen:

Sie entscheiden sich bereits heute dafür, Ihr zu einem späteren Zeitpunkt (maximal 5 Jahre) aus der Zinsbindung laufendes Darlehen zu verlängern. Dafür wird die Bank einen Zins mit Ihnen vereinbaren, der sich zusammen setzt aus dem heutige Zinsniveau und einem Zinsaufschlag, dem sogenannten Forward-Aufschlag. Der Forward-Aufschlag ist umso höher, je weiter der Termin zur Zinsanpassung noch entfernt ist. Für 2 Jahre liegt er aktuell bei nur ca. 0,25%.
Beispiel:
Der Zinssatz für ein neues Darlehen mit 10 Jahren Zinsfestschreibung liegt aktuell bei 2,00% und der Termin für Ihre Zinsanpassung ist in 2 Jahren. Dann würde Ihr Forward-Darlehen, welches in 2 Jahren startet, einen Zinssatz von 2,25% haben. Ihr Vorteil: Auch wenn die Zinsen in den kommenden 2 Jahren deutlich steigen sollten, werden Sie in 2 Jahren einen Zinssatz von 2,25% für Ihr Darlehen haben. Das gibt Ihnen Planungssicherheit.

Fragen und Antworten zum Forward-Darlehen:

Kann ich im Rahmen der Forward-Vereinbarung die Höhe meiner Tilgung anpassen?
Ja, diese kann unabhängig vom bisherigen Vertrag festgelegt werden.


Ich hatte bei meinem Darlehen keine Sondertilgungs-Option vereinbart. Kann ich das jetzt beim Forward-Darlehen mit aufnehmen?
Ja, der Forward-Vertrag stellt einen komplett neuen Kreditvertrag dar, dort kann eine Sondertilgungs-Option selbstverständlich vereinbart werden.

Kann ich zusätzliches Kapital mitfinanzieren? Zum Beispiel für eine Modernisierung oder ein Auto?
Auch das ist grundsätzlich kein Problem.


Was ist mit der eingetragenen Grundschuld? Muss ich die löschen und neu eintragen lassen, wenn ich für meine Anschlussfinanzierung die Bank wechsle?
Das Löschen und Neueintragen von Grundschulden ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Die meisten Banken lassen sich daher die vorhandenen Grundschulden lediglich abtreten. Das ist deutlich kostengünstiger und nicht vergleichbar mit den hohen Grundbuchkosten, die beim Kauf der Immobilie angefallen sind.


Kann ich zum Anpassungstermin eine größere Sondertilgung leisten und nur für den Rest eine Forward-Vereinbarung abschließen?
Ja, das können Sie. Wichtig ist, dass dies zusammen mit dem Forward-Vertrag fest vereinbart wird. Nachträgliche Änderungen der umzufinanzierenden Summe sind nicht möglich.


Ich habe ein Forward-Darlehen abgeschlossen. Kann ich, z.B. falls die Zinsen bis zum Anpassungstermin gefallen sein sollten, einfach darauf verzichten?
Nein, das geht nicht. Der Forward-Darlehensvertrag ist für beide Seiten bindend, sowohl für die Bank, wie auch für Sie.




 
 
 
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